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BEACHSOCCER

 

die Profis im Netz:
www.dbsv.net
www.beach-soccer.tv

Best Beach Soccer Videos @youtube:

Amarelle Gool: http://www.youtube.com/watch?v=OTIY1RxD2IM

Top Ten Goals Beach Soccer WC:
http://www.youtube.com/watch?v=drQ93qr1xe8&feature=related

incredible Highlights:
http://www.youtube.com/watch?v=EzorKBQBRAM&feature=related

Historie

Seit über 40 Jahren wird Beach Soccer in Südamerika aktiv und in offiziellen Wettbewerben/Turnieren gespielt. Mit Einführung der "Pro Beach Soccer Serie" in den USA erfuhr der Fun- und Trendsport 1992 seinen ersten Boom. Ein erstes internationales Großturnier mit den Teams aus USA, Brasilien, Argentinien und Italien lockte in Miami 1993 mehr als 10.000 Zuschauer an.

Schon bald erkannten zahlreiche TV-Stationen die (telegene) Attraktivität dieser Sportart und seit 1994 werden die ersten Beach Soccer Events von den entsprechenden Sendern regelmäßig übertragen. Parallel zu den ersten bewegten Bildern dieser in der Regel hochkarätig besetzten Beach Soccer Turniere berichten nahezu alle Medien mit stetig wachsender Aufmerksamkeit und in kontinuierlich steigendem Umfang über die inter- und nationalen Turnierserien, wie z.B. die jährlich in Brasilien stattfindende Beach Soccer-Weltmeisterschaft.

Seit 1997 gibt es eine offizielle Europäische Pro Beach Soccer Serie und damit einher ging auch die Gründung der deutschen Beach Soccer Nationalmannschaft.Bei den Meisterschaften und Turnieren der European Pro Beach Soccer Serie standen viele internationale Fußballstars wie Cantona, Michel, Butragueno, Papin, Gentile für ihre Ländermannschaften auf dem Sand, die sich von bis zu 20.000 Fans je Wettkampf anfeuern ließen. Schirmherr der "European Pro Beach Soccer League" ist übrigens kein Geringerer als Prinz Albert von Monaco.

Von diesen prominenten Kickern motiviert, präsentieren sich in den letzten Jahren verstärkt erfolgshungrige Nachwuchsspieler im Rahmen der nationalen und internationalen Turnierserien. Aus diesem enormen Zuwachspotential resultierte folgerichtig die Gründung zahlreicher nationaler Beach Soccer-Ligen, die dazu dienten den neuen Sport zu kultivieren und Talente, die hier ihre ersten fußballerischen Schritte taten, an die regulären/konventionellen Teams heranzuführen.

Als Paradebeispiel in diesem Kontext darf und muss einmal mehr der fünfmalige Fußball-Weltmeister Brasilien angeführt werden. Zahlreiche Barfuß-Kicker von der Copacopana wurden hier von den Talentscouts der Profi-Vereine aus Rio de Janeiro entdeckt und stellten später das Gerüst der legendären "Selecao". Zu den bekanntesten Spielern, die den Sprung vom Strand in die großen Stadien geschafft haben, zählt Romario, der sich 1994 bei der WM in den USA als Torschützenkönig feiern lassen durfte.

Die südamerikanische Sektion des Fußballweltverbands Fifa hat das Format "Pro Beach Soccer Tour" 1998 als internationalen Standard definiert. Die Anerkennung durch die FIFA weltweit wird noch in diesem Jahr erwartet. Seitens des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) gibt es konkrete Überlegungen Beach Soccer bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking neben Beach Volleyball in das Programm der Spiele aufzunehmen.

 

Die wichtigsten REGELN

- Das Feld: gespielt wird natürlich auf SAND und barfuss! Tapes und Bandagen sind erlaubt.

- Der Ball: Umfang: 68 - 71 cm, Gewicht: 396 - 440 Gramm, Druck: 7 bar. Größe wie ein "normaler Fussball", aber wesentlich leichter und weicher.

- Die Mannschaften  mit 4 Feldspielern + 1 Torwart, max. 5 Auswechselspieler, es wird "fliegend" gewechselt"

- Das Spielfeld: ist rechteckig, 28 m breit, 37 m lang

- Die Tore: 5,5 Meter breit x 2,2 Meter hoch (ähnliche Größe wie Fussball E-Jugendtore)

- Die Spielzeit: Ein offizielles Spiel dauert 3 x 12 Minuten. Auf Turnieren wird meistens bis zu 2 x 10 Minuten gespielt.

- Freistösse: wird ein Spieler gefoult, so darf  der gefoulte Spieler von der Stelle einen direkten Freistoss ohne Mauer ausführen (äußerste Torgefahr!)

- Rückpassregel. Der Torwart darf pro Ballbesitz einer Mannschaft, einmal den Ball in die Hand nehmen.

- Abseits: gibts nicht!

- Spielbegrenzung: Es gibt zwar Banden, diese dienen aber nicht der Spielfeldabgrenzung. Das Spielfeld ist durch ein farbiges Band abgesteckt.

- Ecken und Einwürfe: verlässt der Ball das Spielfeld über das Begrenzungsband folgt der altbekannte Einwurf bzw. Eckball.

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